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Ausbildung
Praktikum
Eine Besonderheit ist die enge Verknüpfung der theoretischen Ausbildung mit der Praxis. Zwischen 30 und 50% der Ausbildungszeit verbringen die Studierenden am „Lernort Praxis" - in fachspezifischen Einrichtungen. Durch diese Verbindung von theoretischem Fachwissen und praktischer Erfahrung werden Wissen, Können und Haltungen in optimaler Weise gefördert. Eine Lehrperson der Schule begleitet und bewertet das Praktikum nach den von der Schule vorgesehenen Modalitäten. In den Praktikumsstellen werden die Studierenden von einer Bezugsperson angeleitet.
Finanzielle Unterstützung
Die Kriterien für die finanziellen Unterstützungen zugunsten der Studierenden werden jährlich von der Landesregierung festgelegt.
Die Studierenden der Vollzeitausbildung können um das kostenlose ABO+ sowie um Studienbeihilfe ansuchen. Während des Theorieunterrichts haben diese Studierenden Anspruch auf das verbilligte Mittagessen.
Weiters erhalten sie ein Taschengeld für die effektiv geleisteten Praktikumsstunden während der Ausbildung. Während der Praktika übernimmt die Landesverwaltung bis zu einer bestimmten Höchstgrenze die Fahrtspesen und die Spesen für Unterkunft und Verpflegung.
Die Studierenden der berufsbegleitenden Ausbildung können um ABO+ ansuchen.
Die Ausbildungen
Die Landesfachschule bietet eine fachlich fundierte Ausbildung und fördert mit verschiedenen Lehrangeboten die persönliche und soziale Kompetenz, um verantwortungsbewusstes Handeln auf der Grundlage einer reflektierten Berufsethik anzuregen. Erwachsenengerechtes, erkenntnisorientiertes Lernen steht im Vordergrund. Offene Lernformen fördern die Eigenverantwortung und die Kommunikations- und Sozialkompetenz der Studierenden.
Die Landesfachschule für Sozialberufe sieht dabei ihre Schwerpunkte in zwei Bereichen:
traditionell als Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung im Sozialbereich und seit einigen Jahren zusätzlich im Bereich der professionellen Begleitung und Betreuung von Kleinkindern.