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Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz

Auf der Grundlage gerontologischen, psychologischen und psychiatrischen Fachwissens lassen sich die Bedürfnisse und Wünsche des Menschen mit Demenz besser verstehen. Eine kompetente Einschätzung seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten  wird möglich. Die Zusatzqualifikation zeigt Wege auf, wie Menschen mit Demenz durch verständnisvollen Umgang besser begleitet werden können, um Wohlbefinden und Lebensqualität zu erhalten und zu fördern.

Zielgruppen
Personen, die eine Grundausbildung im sozialen, sozial pädagogischen oder pflegerischen Bereich abgeschlossen haben (AltenpflegerInnen, FamilienhelferInnen, SozialbetreuerInnen, KrankenpflegerInnen, PflegehelferInnen usw.). Die Zahl der TeilehmerInnen ist auf 20 begrenzt. Sollten sich mehr als 20 Personen zur Zusatzqualifikation anmelden, gelten folgende Vorzugskriterien: Arbeit mit alten Menschen, höheres Dienstalter, chronologische Reihenfolge der Anmeldung.

Struktur und Verlauf
Der Weiterbildungslehrgang dauert eineinhalb Jahre und wird in berufsbegleitender Form durchgeführt. Er umfasst 15 Unterrichtsblöcke und eine zweitägige Lehrfahrt, das sind ca. 340 Stunden Theorie. Der Unterricht erfolgt in Form von Blockseminaren in der Regel von Donnerstag bis Samstag. Ein Praktikum von 40 Stunden wird empfohlen. Im Verlauf der Zusatzqualifikation führen die TeilnehmerInnen ein Projekt durch, das im Abschlusskolloquium vorgestellt wird. Zum Abschluss erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat.

Inhalte
Aktualisierung und Erweiterung des gerontologischen, geriatrischen und gerontopsychiatrischen Fachwissens mit Schwerpunkt Demenz; Erweiterung der sozialen, betreuerischen und pflegerischen Handlungskompetenz; Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten und Kennenlernen von Arbeitsweisen zur psychischen Entlastung

 

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