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Sozialbetreuer/in

Bezeichnung:
Berufsbegleitende Ausbildung zum/zur SozialbetreuerIn

Träger und Zielgruppe:
Die Landesfachschule für Sozialberufe „Hannah Arendt“ bietet eine Ausbildung für Personen an, welche in Einrichtungen der sozialen oder sanitären Dienste tätig sind und das Berufsdiplom als SozialbetreuerIn erlangen wollen.

Aufnahmebedingungen:

  • Abschlussdiplom der Mittelschule
  • Mindestalter 25 Jahre 
  • gute Deutschkenntnisse 
  • die BewerberInnen müssen 6 Monate Dienst (auch mit Teilauftrag) in Einrichtungen des sozialen oder sanitären Bereichs aufweisen können 

    oder
  • als MitarbeiterIn für die Integration 6 Monate Dienst (auch mit Teilauftrag) aufweisen können.

Struktur und Verlauf der Ausbildung:
Die Ausbildung beginnt im Herbst dauert vier Jahre und wird in Blockveranstaltungen durchgeführt.
Die 1500 Stunden Theorie (für vier Jahre) werden in ca. 9 – 10 Unterrichtsblöcke pro Jahr, von Montag bis Samstag Mittag, aufgeteilt.
Das Praktikum umfasst 1500 Stunden (für vier Jahre) in Einrichtungen der Sozialdienste. Die Arbeitstätigkeit wird zum Teil als Praktikum anerkannt.

Lerninhalte:
Die Ausbildung erfolgt in folgenden Lernbereichen:

  • Die eigene berufliche Identität entwickeln - Lernen
  • Gesund sein – krank sein: Die Gesamtbefindlichkeit wahrnehmen, Gesundheit fördern
  • Wahrnehmen, beobachten und gestalten
  • Alte Menschen in verschiedenen Lebenssituationen begleiten, pflegen und betreuen
  • Gesund sein – krank sein: Essen und Trinken
  • Menschen mit dementieller Erkrankung begleiten, pflegen und betreuen
  • Hilfs- und pflegebedürftige Menschen begleiten, pflegen und betreuen
  • Wahrnehmen, beobachten und gestalten: Die Entwicklung und Sozialisation des Menschen
  • Menschen in verschiedenen Lebenssituationen begleiten, pflegen und betreuen: Menschen mit Behinderung begleiten
  • Die eigene berufliche Identität entwickeln: Sich und andere schützen
  • Die eigene berufliche Identität entwickeln: Sich als Mann/Frau fühlen
  • Dokumentieren, evaluieren, integrieren, planen, organisieren, koordinieren, handeln
  • Die eigene berufliche Identität entwickeln: Menschen im letzten Lebensabschnitt begleiten
  • Menschen in verschiedenen Lebenssituationen begleiten, pflegen und betreuen: Psychisch kranke Menschen begleiten

TeilnehmerInnenanzahl:
An der Ausbildung können 20 Personen teilnehmen (Mindestzahl 15). Falls sich mehr TeilnehmerInnen melden als Plätze zur Verfügung stehen, wird eine Rangordnung nach den Kriterien von geleisteten Diensten, Alter und Schulbildung erstellt.

Ort der Durchführung:
Bozen (mit Übernachtungsmöglichkeit)

Kosten:
Der Schulbesuch ist kostenlos. Die Kosten für die Verpflegung tragen die TeilnehmerInnen selbst.

Einschreibetermin:
von 1. März bis 31. März; falls noch Plätze frei sind, können diese bis zum Unterrichtsbeginn vergeben werden. Falls sich mehr TeilnehmerInnen melden als Plätze zur Verfügung stehen, wird eine Rangordnung nach den Kriterien von geleisteten Diensten und Alter erstellt.

Abschluss:
Die AbsolventInnen erhalten nach positiven Abschluss das Berufsbildungsdiplom als SozialbetreuerIn.

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