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Sterbebegleitung und Trauerarbeit

Zielgruppe

Fachpersonen mit abgeschlossener Grundausbildung im sozialen, sozialpädagogischen oder pflegerischen Bereich (AltenpflegerInnen und FamilienhelferInnen, SozialbetreuerInnen, KrankenpflegerInnen, Pflege-helferInnen, SozialarbeiterInnen,...) haben Vorrang. Falls noch Plätze frei sind, können auch Personen, die beruflich, freiwillig oder ehrenamtlich mit Schwer- und Todkranken, mit Sterbenden und deren Angehörigen zu tun haben, aufgenommen werden.

  • Das Mindestalter ist auf 20 Jahre festgesetzt.
  • Die Zahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt.

Struktur und Verlauf

Der Weiterbildungslehrgang dauert ein Jahr und wird in berufsbegleitender Form durchgeführt. Er umfasst insgesamt 192 Unterrichtsstunden Theorie und eine zweitägige Lehrfahrt. Empfohlen wird zudem ein Praktikum im Ausmaß von 80 Stunden. Der Unterricht erfolgt in Form von 8 dreitägigen Blockseminaren, die in periodischen Abständen stattfinden.
Zum Abschluss der Zusatzqualifikation erhalten die AbsolventInnen ein Zertifikat.

Inhalte 

  • Sozialpsychologische Aspekte von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Teamarbeit
  • Persönliche Erfahrungen und Methoden der Entlastung und Bewältigung
  • Medizinische Aspekte, Palliative Care
  • Schmerztherapie und Symptomkontrolle
  • Spezielle Pflegetechniken und Methoden
  • Ethische, kulturelle und spirituelle Dimensionen der Sterbebegleitung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Prozess- und Praxisbegleitung