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Landesfachschule für Sozialberufe „Hannah Arendt“

Klarstellung

12.03.2026 | News

Offener Brief 03.11.2021

Zubau der Schule

Liebe Schulgemeinschaft!

Am 03. November 2021 haben wir den offenen Brief einer „Schülerinitiative“ erhalten, unterzeichnet von „Einigen Studierenden der Landesfachschule Hannah Arendt“. Leider fehlen die Unterschriften des offenen Briefs, sie wurden auch nach unser Aufforderung bisher nicht nachgereicht. 

Wir gehen davon aus, dass es sich bei den Verfasser*innen um wenige Studierende handelt: In diesem Schuljahr organisieren wir insgesamt 860 mehrwöchige Praktika, von Schulbeginn bis heute mussten nur vereinzelte ausgesetzt werden. Mit den betroffenen Praktikant*innen wurden bereits Gespräche geführt. Die Praktikumslehrpersonen haben einen guten Einblick in das Geschehen und stehen in kontinuierlichem Austausch mit den Studierenden. 

An der Landesfachschule für Sozialberufe Hannah Arendt gibt es ebenso wie in anderen Bereichen der Gesellschaft in Bezug auf die Covid-19 Regelungen und Maßnahmen unterschiedliche Haltungen, innerhalb des unterrichtenden und nicht-unterrichtenden Personals genauso wie unter den Studierenden und deren Eltern und Erziehungsberechtigten. Der offene Brief spiegelt sicher nicht die Meinung der Mehrheit der Studierenden wieder.

Wir beobachten die sich wandelnden Situationen aufmerksam, stehen im Austausch mit der Praxis und handeln im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und unserem Leitbild. Bei Entscheidungen beziehen wir die Qualität der Ausbildungen ebenso ein wie das Recht auf Bildung und die gesetzlichen Realitäten innerhalb des Schulbereichs und auch in den sozialen Einrichtungen. Die Studierenden wurden über alle Entwicklungen informiert. 

Wir haben uns bisher stets für Dialog und Besonnenheit eingesetzt und auch für korrekte und wertschätzende Kommunikationsformen und Abläufe. Dieses Ziel legen wir weiterhin allen Beteiligten nahe.

Ulrike Egger und Marisa Abate, Direktion