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Landesfachschule für Sozialberufe „Hannah Arendt“

DE-Eskalation - Handlungskompetenz im Umgang mit „ungehaltenen, nörgelnden und aggressiven“ Bewohner*innen und deren Angehörige

Datum: Montag, 19. Oktober 2026 bis Dienstag, 20. Oktober 2026
Beginn: 19.10.2026, 08:45
Ende: 20.10.2026, 16:45
Dauer Stunden: 14
Preis: € 90,00
Durchführung des Kurses: in Präsenz


Kursbeschreibung

Programm    
Kritische Situationen sind im Betreuungsalltag nicht immer vermeidbar. So stehen Mitarbeiter*Innen im beruflichen Kontext immer wieder aggressiven Klienten / Kunden gegenüber. Es erfordert Professionalität, diese Konfliktsituationen zu entschärfen. Hier bietet die De-Eskalation die richtigen Arbeitswerkzeuge an. Begriffsdefinition: Ungehalten-sein - Aggressivität – Gewalt; Austausch: Selbst-Fremdreflexion: Hinderliche – Förderliche Aspekte in „schwierigen Situationen"; Grundlagen der Kommunikation erhalten; Analyse des eigenen Kommunikationsprofil; "Zum Streit gehören immer Zwei"; Kommunikations-Psychologische Aspekte; Unhöfliche Äußerungen als "Feedback" annehmen können; Lösungsorientiertes Verhalten anwenden; Mit Standartfragen Zeit und Informationen gewinnen; De-Eskalationsstrategien (er-)lernen; Übungen zur Abwehr und zum Selbst-Fremdschutz kennen; Transfer in den Berufs-Alltag: Zielentwicklung / 1. Schritte zur Umsetzung planen
 
Referent
Franz Völker, Gesundheit- und Krankenpfleger, Supervisor
 
Ort
Bozen
 
Dauer 
14 Stunden, jeweils 8.45-16.45 Uhr
 
Gebühr
90,00 €
 
ECM
22,4 Punkte

Zielgruppe

Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuer, Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Betreuerinnen und Betreuer für Menschen mit

Referent/in

Franz Berthold Völker

Kursanbieter

Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt"

Ansprechpartner

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Ansprechperson des Kursanbieters:

. -
weiterbildung.sozialberufe@schule.suedtirol.it

Details zum Kurs

Webseite des Kursanbieters / Anmeldung

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