Die Geschichte der Schule
- 1984 bietet das Inspektorat für Berufsbildung erstmals eine zweijährige Vollzeitausbildung für Altenpfleger und Altenpflegerinnen sowie Familienhelfer und Familienhelferinnen an.
- 1986 wird die berufsbegleitende Ausbildung für die Betreuung von Menschen mit Behinderung und die Vollzeitausbildung für Erzieher und Erzieherinnen im Heim und in der Jugendarbeit durchgeführt.
- 1988 wird die berufsbegleitende Ausbildung zu Erzieher und Erzieherin sowie Werkerzieher und Werkerzieherin für Menschen mit Behinderung angeboten.
- 1988 wird auf Wunsch der Arbeitgeber auch eine Vollzeitausbildung für die Betreuung von Menschen mit Behinderung eingeführt.
1991 wird die Landesfachschule für Sozialberufe errichtet (Landesgesetz Nr. 13 vom 30.04.1991)
- Seit 1991 werden auch Zusatzqualifikationen und Weiterbildungslehrgänge angeboten. Z. B. für die Leitung von Alteneinrichtungen, für die Aktivierung in der Altenbetreuung, oder für die Pflege und Betreuung von alten verwirrten Menschen.
- Seit 1994 wird die berufsbegleitende Ausbildung für Altenpfleger und Altenpflegerinnen sowie Familienhelfer und Familienhelferinnen und die vom Landessozialplan vorgesehene neue polyvalente Grundausbildung für die Sozialdienste initiiert. Es entsteht die Ausbildung für Sozialbetreuer und Sozialbetreuerinnen.
- Seit 1995 werden auch Weiterbildungskurse für Fachkräfte in den Sozialen Diensten angeboten.
Die Landesfachschule für Sozialberufe wird als einzige Ausbildungsstätte in Italien, Mitglied der europäischen Vereinigung ACE-Europe, dessen zentrales Anliegen in der Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Identität im Bereich der Berufsbildung für die soziale, sozialpädagogische bzw. sozialpflegerische Arbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten bzw. Behinderungen liegt. - 1996 wird die Ausbildung für Sozialhilfskräfte eingeführt.
- 1998 wird die Lehrlingsausbildung für Zahnarztassistent und Zahnarztassistentinnen angeboten.
- 2001 startet die neue Ausbildung für Pflegehelfer und Pflegehelferinnen.
Das gesamte Weiterbildungsangebot wird ausgebaut und erweitert, neue Zusatzqualifikationen werden hinzugenommen. Die Landesfachschule bietet jährlich 50 - 60 berufliche Weiterbildungen an. - 2003 wird am 10. Februar die Landesfachschule nach der deutsch-jüdischen Philosophin und Sozialwissenschaftlerin Hannah Arendt benannt. Die tragenden Gedanken ihrer Philosophie stellen die Grundlage des Berufes dar, auf den unsere Ausbildungsstätte vorbereitet.
- 2004 wird die Ausbildung zu Werkerzieher und Werkerzieherinnen mit neuem Konzept angeboten
- 2005 führt die Landesregierung neben der schon bestehenden Ausbildung zu Tagesmutter und Tagesvater, die neue Ausbildung zur Fachkraft für die Kinderbetreuung ein. Bei den Kindertagesstätten für Kleinkinder im Alter von 0 bis 3 Jahren ist es besonders wichtig, dass der Qualität der pädagogischen Betreuung eine zentrale Bedeutung beigemessen wird.
- 2011 wird für Jugendliche die 4jährige Berufsfachschule für Pflege und Soziales angeboten.
- 2015 wird auch die Ausbildung zu Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Integration von Kindern und Schüler und Schülerinnen mit Beeinträchtigung eingeführt und angeboten.
- 2020 wird die Ausbildung zu Pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kindergärten an der Landesfachschule angeboten und durchgeführt.
- 2021 startet die berufsbegleitende Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitsinklusion.
